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Motivation

Das Übel mangelnden Erfolgs ist ANGST. Wie du sie ausschaltest!

„Alle Träume können wahr werden, wenn wir den Mut haben, ihnen zu folgen.“ – Walt Disney

Walt Disney hat Zeitung ausgetragen. Er war pleite. Er wurde von MGM Studios abgelehnt!

„Wenn ich groß bin werde ich Pilot/in oder Schauspieler/in und gehe nach Hollywood. Ich habe eine Idee und damit mache ich mich selbstständig und baue mein eigenes Business auf.“ – Fast forward. 20 Jahre später…“Wir sitzen in der Küche und trinken einen Kaffee. Es ist 6 Uhr morgens. In einer halben Stunde müssen wir zum Zug. Um 8 Uhr müssen wir im Büro sein, sonst wird der Chef sauer. Wir kommen im Büro an und sind bereits total demotiviert. Warum? Der Job ist eigentlich ganz gut, aber trotzdem müssen wir uns täglich quälen morgens zur Arbeit zu gehen. HÄTTE ICH DAMALS DOCH …“, denkt mein inneres Ich. „Die Zeit lässt sich leider nicht zurückdrehen, aber ich könnte ja jetzt noch anfangen? Ach was, ich bin 40. Jetzt ist es auch zu spät…“

Ist es das wirklich? Ist es jemals zu spät? Unsere Angst sagt „JA. Es ist immer zu spät.“ Was wir aber tun müssen ist unserer Angst zu widersprechen, wenn sie sagt, dass es zu spät ist oder keinen Sinn ergibt oder unsere Idee nicht gut genug ist. Doch wie machen wir das? Bevor wir zur Lösung kommen, müssen wir vorerst wissen, dass es unterschiedliche Arten von Angst gibt. Napoleon Hill, US-amerikanischer Schriftsteller im Bereich der Neugeist-Bewegung, interviewte für sein Buch Think and Grow Rich 500 Millionäre hinsichtlich ihres Erfolgs und kam zu folgenden Ängsten, die uns von unserem Erfolg abhalten:

(1) Die Angst vor Armut

(2) Die Angst vor Kritik

(3) Die Angst vor Krankheit

(4) Die Angst vor Liebesverlust

(5) Die Angst vor dem Alter

(6) Die Angst vor dem Tod.

In besonderem Maße, so interpretiere ich, beeinflussen uns die (2) Angst vor Kritik sowie die (1) Angst vor Armut hinsichtlich unseres Erfolgs. „Ich bin bereits 40, was werden jetzt unsere Eltern und Freunde sagen, wenn ich nochmal eine Ausbildung zur Pilotin beginne?“ „Genau“, sagt die Angst. „Außerdem wirst du in dieser Zeit kaum Geld verdienen. Zusätzlich könntest du deshalb nicht richtig für’s Alter vorsorgen“, fügt sie hinzu. Plötzlich denken wir, dass das alles keinen Sinn ergibt und wir geben unser Ziel, unsere Idee, die uns so glücklich machen würde, wieder auf. Mit jedem Tag wachsen diese Ängste entsprechend weiter und weiter, bis wir uns ENDLICH WIDERSETZEN, falls.. wir uns endlich widersetzen.

Laut Hill haben diese 500 Millionäre eben genau dies gemeistert. Wenige von ihnen sind Millionäre geworden, weil sie Geld wollten. Sie sind es geworden, denn sie hatten ein ANLIEGEN, eine VISION, sie wollten etwas anders machen. Genau wie du, weil du Fliegen so unglaublich befreiend und interessant findest.

Wie sind die Millionäre nun vorgegangen? Neben ihrem Anliegen haben sie vor allem eines gemacht und dies ist das allgegenwärtige Mittel um Angst auszulöschen, sie haben schnelle Entscheidungen getroffen. Natürlich haben sie auch Fehler gemacht, aber daraus haben sie gelernt und wieder eine schnelle Entscheidung getroffen bis es die richtige war. Du kannst es auch! Wie du das machst? Begib‘ dich auf die Suche nach einem Anliegen, jeden Tag, jede Woche, jeden Monat, jedes Jahr und dann triff eine schnelle Entscheidung. Es geht hier bei weitem nicht nur um berufliche Angelegenheiten. Das Ziel gesünder zu leben, mit mehr Sport und gesunder Ernährung, ist genauso ein großes Anliegen.

Die Millionäre hatten wahrscheinlich ebenfalls Angst vor Kritik, doch sie haben sie ausgeschaltet, indem sie gelernt habe sich nicht mehr dafür zu interessieren, ob andere ihre Idee gut finden oder nicht, sie machten sich weniger Gedanken um die Meinung der anderen. Um die Angst vor Armut auszuschalten beschlossen sie, dass sie, egal in welcher Situation sie auch sein werden, sie immer mit dem zurechtkommen werden was sie haben. Dies kann bedeuten keine teure Kleidung mehr zu kaufen, monatliche größere Beträge zu sparen, indem wir nicht mehr im Restaurant essen, sondern selbst kochen, ein billiges Auto zu kaufen und zu sagen, dass es dir egal ist, wenn deine Bekannten mit einem teuren Auto vorbeikommen oder gar die Haare selbst zu schneiden. Was ist dir wichtiger?

Zu guter Letzt, muss man das größte Problem von allen überwinden und dies beschreibt Napoleon Hill als die Empfänglichkeit für negative Einflüsse! Wir alle sind faul und lassen uns leicht beeinflussen. Dennoch werden wir unsere Ziele oder Träume nur leben können, wenn wir an sie GLAUBEN und uns strikt den NEGATIVEN EINFLÜSSEN WIDERSETZEN.

Walt Disney hat ein Disney Imperium aufgebaut und besaß ein Netto-Vermögen von 5 Milliarden US-Dollar. Er hatte ein ANLIEGEN und dafür musste er vorerst Zeitung austragen!

„Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, aber einen sicheren Weg zum Misserfolg: es jedem recht machen zu wollen.“ Platon – griechischer Philosoph und Gelehrter (427 v. Chr.-347 v. Chr.)

mike wagner

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